„Alles worüber wir seufzen und wovor wir uns fürchten, ist ein Tribut an das Leben. Abgabefreiheit davon solltest du weder erhoffen noch wünschen.“ (Seneca, Philosoph, verst. 65 n. Chr.)

„An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.“ (Gottfried Keller 1819-1890)

„Wir spüren euch, egal wo ihr seid. Wir hören euch, egal wohin ihr geht, wir denken an euch, wenn es dunkel ist, ihr alle seid in unseren Herzen.“ (eigene Worte)

„Man soll den Menschen schätzen nicht nach dem, was er uns tun kann, sondern nach dem, was er ist.“ (Peter Rosegger) 1848-1916)

„Es gibt viele Dinge, die aus der Ferne gesehen schrecklich, unerträglich, ungeheuerlich scheinen. Nähert man sich ihnen, werden sie menschlich, erträglich, vertraut. Darum sagt man, die Furcht ist größer als das Übel.“ (Niccolo Machiavelli 1469-1527)

„Hey, juchhei! Suchen wir das Osterei! Immerfort, hier und dort und an jedem Ort! Ist es noch so gut versteckt, endlich wird es dort entdeckt. Hier ein Ei dort ein Ei – bald sind`s zwei und drei.“ (Hoffmann von Fallersleben 1798-1874)

Wegen der immer noch hohen Ansteckungsgefahren vor Corona hat die bereits im letzten Jahr verschobene Bezirkskonferenz im Internet stattgefunden. Die fünf Delegierten aus dem Kreis Ludwigsburg waren – mit dem vorgeschriebenen Abstand zueinander – aus dem Kornwestheimer Schafhof zugeschaltet.

„Ausdauer wird früher oder später belohnt – meistens aber später.“ (Wilhelm Busch 1832-1908)

„Erinnerung ist eine Schatzkammer. Sie bewahrt uns das Andenken wie teure Kostbarkeiten auf.“ (Julius Rodenberg 1831-1914)

„Die linden Lüfte sind erwacht, sie säuseln und wehen Tag und Nacht, sie schaffen an allen Enden. O frischer Duft, o neuer Klang! Nun armes Herze, sei nicht bang! Nun muss sich alles, alles wenden.“ (Ludwig Uhland 1787-1862)

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