„Mit den Menschen ist es wie mit den Blumen: Sie brauchen nicht nur Wasser, sondern auch Sonne.“ (Julius Langbehn 1851-1907)

„Alle Dunkelheit der Welt kann das Licht einer einzigen Kerze nicht auslöschen“ (Chinesisches Sprichwort)

Wir denken gerne an unsere Gruppenaktivitäten zurück, die vor 11 Monaten noch stattgefunden haben. Seither haben viele das Gefühl, in einer Art Schockstarre zu verharren. Keine Treffen, kaum Begegnungen, das Gefühl, einsam zu sein. Die AWO will euch Mut machen. Mut, den schmalen Lichtstreifen am Horizont zu sehen.

„Wenn es draußen stürmt, donnert und blitzt, fühlst du dich sicher unter dem Dach deines Heimes, wenn dich jemand verletzt, dann fühlst du dich sicher und geborgen im Herzen eines Menschen.“
(Rose von der Au, deutsche Lyrikerin)

„Was die Zukunft bringt, steht in den Sternen. Aber die sind weit weg.“ (Walter Ludin Schweitzer, Journalist)

„Jeder neue Tag hat zwei Griffe. Wir können ihn am Griff der Ängstlichkeit oder am Griff der Zuversicht halten.“ (Henry Ward Beecher 1813-1887)

Wenn die Hoffnung verloren ist - weißt du dann noch, wer du bist? Hoffnung ist aufbauend, man erhalte sich diese Gedanken, dann verliert man das Ziel nicht aus den Augen.“    (Karin Oberhofer)

„Wenn uns bewusst wird, dass die Zeit, die wir uns für einen anderen Menschen nehmen, das Kostbarste ist, was wir schenken können, haben wir den Sinn der Weihnacht verstanden.“    (Verfasser unbekannt)

Das Jahr geht zu Ende. Wir nehmen uns jetzt die Zeit, einmal Danke zu sagen.

„Warten bedeutet für den einen vertane Zeit – für den anderen Vorfreude auf Kommendes.“    (Christina Küfner)

Im Moment warten wir auf Weihnachten. Seit einem Dreivierteljahr warten wir auf eine Besserung der Corona-Pandemie. Vielleicht haben manche Menschen das Gefühl, sie befinden sich derzeit in einer Warteschleife. Unser AWO-Team wartet darauf, euch wieder treffen zu können.

Besinnlichkeit

Besinnlichkeit und Kerzenschein, Adventszeit könnte immer sein!

Wo Menschenherzen off’ner sind, sich jeder freut so wie ein Kind.

Wo wir des Nachbars Not auch seh’n, und vieles besser dann versteh’n.

Ich wünsch’ Advent mir jederzeit, viel Hoffnung, Mut und Heiterkeit!

unbekannter Verfasser

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